Warum ich Coach, Supervisor und Trainer geworden bin.
2015 wurde ich „überredet“, an einem Feuerlauf teilzunehmen. Also barfuss über rund 10 Meter glühende Kohlen.
Der ganze Tag war voller Dinge, mit denen ich damals nichts anfangen konnte.
Anker setzen? Reflektieren? Übungen zur Einstimmung?
Ich war zwar neugierig aber auch sehr skeptisch.
Am Abend, kurz vor 22 Uhr, stand ich vor dem glühenden Teppich. Ich wusste, dass es physikalische Erklärungen gibt, warum man sich dabei nicht verbrennt. Aber das war gar nicht der Punkt.
Es ging um den Mut, den ersten Schritt zu machen.
Nach diesen 10 Metern bin ich mit Tränen in den Augen dem Coach, auch das Wort war mir damals fremd, in die Arme gefallen.
EIN UNGLAUBLICHES ERLEBNIS
Welches nebenbei mein Leben veränderte, tja..
An diesem Abend wurde mir klar: Wenn ich mit der richtigen inneren Haltung, (heute sagt man Mindset) über glühende Kohlen gehen kann, was ist dann noch alles möglich?
Schon im nächsten Jahr begann ich meine zweieinhalbjährige Ausbildung zum Coach und Supervisor.
Heute, über drei Jahre nach dem Schritt in die Selbständigkeit, darf ich Menschen und Teams in ihren persönlichen Themen begleiten und das erfüllt mich zutiefst.
Durch meine Weiterbildung zum Achtsamkeitstrainer hat sich mir zusätzlich ein neues Thema eröffnet. Die Welt von Stress, Resilienz und Achtsamkeit. Und wie viele Ressourcen und Strategien wir in uns tragen, um damit umzugehen.
Alles begann mit einem Schritt über glühende Kohlen. Und manchmal braucht es genau diesen einen Schritt, um das eigene Leben zu verändern.
P.S. Eigentlich ist für mich Hitze (glühende Kohle) und Fleisch (meine Füsse) BBQ ;-) zum Glück ist nichts angebrannt.




